How I started with meditation and how I accomplished it to make it to a habit

Today I want to talk about my meditation habit and how I started it.

Again and again I heard that meditation is good for a human and their inner peace. But I doubted it because I didn’t think that meditating for 10 minutes could make a difference. But I was curious especially because I often was restless and I had a lot of my mind the whole day that I couldn’t perceive the reality.

So began to meditate. I began with listening to guided body journeys and just sitting still. At the beginning it was kind of too much for me because they always say that you should just concentrate on your breath but my mind was always wandering to other stuff. I was frustrated.

Then I got deeper into the topic of mediation and I read that at the beginning you should count your breath till 10 and then from the beginning. And it’s totally normal that the mind is wandering, you should just softly guide the mind back to your breath.

Additionally I often had problems to cut out the surrounding sounds and then I was immediately distracted.

At first I began meditating for two minutes every day and I got better at guiding my mind but my thoughts still deviate from my breath.

But you have to keep in mind that it’s not the goal to always think about the breath but that you should be able to guide your thoughts and to perceive the reality.

To making meditation to a habit I chose a trigger in my everyday life after which I’m trying to meditate. For me the trigger was waking up in the morning. Meditating was the first I think I do everyday morning. Maybe it’s laziness because I want to stay longer in bed but I sit up straight cross-legged and meditate for about 10 minutes.

At first I almost fell asleep again but that’s ok you just need to focus again on your breath.

It could happen that you don’t have time to meditate one day as long as you start meditating again (doesn’t matter if on the evening or the next day).

 

Starting a new habit can be difficult. For me it helped to have a trigger after which I’m starting my habit. You just look for a thing you’re doing everyday and after that you are now starting to meditate. For example I’m now learning Spanish everyday after meditating with the app “Duolingo”. It doesn’t matter how long you are doing it, it’s just important that you do it constantly. Because of this habit I finished the Spanish module in the app in a year.

Are you also meditating? Do you have experience with starting new habits? If so what working and what didn’t?

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Heute erzähle ich euch etwas über meine Meditationsangewohnheit und wie ich angefangen habe.

Ich habe immer wieder gehört, dass Meditation sehr gut für die Person und deren innere Ruhe sein soll. Doch ich habe daran gezweifelt, denn wie soll 10 Minuten meditieren einen Unterschied machen. Jedoch war ich neugierig, vor allem weil auch ich oft unruhig war und von meinen eigenen Gedanken oft so eingenommen, dass ich die Realität um mich herum nicht wahrnahm.

Also fing ich nun an zu meditieren. Ich begann damit geführte Körperreisen mir anzuhören und einfach nur still zu sitzen. Anfangs war ich etwas überfordert, weil es immer hieß, dass man sich nur auf den Atem konzentrieren soll, aber meine Gedanken immer wieder abschweiften. Ich war frustriert.

Ich habe mich dann mehr mit diesem Thema beschäftigt und habe gelesen, dass man zu Beginn beim Atmen mitzählen soll bis 10 und dann wieder von vorne. Und dass es vollkommen normal ist, dass die Gedanken abschweifen, man soll dann einfach wieder sanft die Gedanken auf dem Atem zurück lenken.

Zusätzlich hatte ich oft Probleme damit, Umgebungsgeräusche auszublenden, da war ich immer sofort abgelenkt.

Ich habe dann jeden Tag mindestens 2 Minuten meditiert und ich wurde besser darin meine Gedanken zu steuern, wobei ich jetzt noch immer abschweife.

Es ist auch nicht das Ziel, dass man die Gedanken nur auf den Atem richtet, sondern dass man die Gedanken lenken kann und die Realität wahrnimmt.

Um das Meditieren zur Gewohnheit werden zu lassen, habe ich einen Auslöser im Alltag mir ausgesucht, nachdem ich dann immer versuche zu meditieren. Bei mir ist es in diesem Fall nach dem Aufwachen. Meditieren ist das Erste was ich jeden Tag mache nachdem ich aufwache. Vielleicht auch als Faulheit, weil ich noch länger im Bett bleiben möchte. Aber ich setze mich dann im Schneidersitz aufrecht in meinem Bett auf und meditiere nun circa 10 Minuten.

Anfangs ist es mir manchmal passiert, dass ich wieder so halb einschlafe, doch mittlerweile habe ich das gut im Griff.

Natürlich hatte ich Tage dabei, wo ich nicht meditierte, vor allem wenn ich keine Zeit vor der Arbeit hatte oder wenn mein damaliger Freund mit mir kuscheln wollte 😉

Wichtig ist, dass man dann trotzdem nicht genervt von sich selbst ist, sondern dass man einfach dann abends meditiert oder einfach morgen wieder damit weitermacht.

 

Um neue Gewohnheiten einzuführen, hat mir vor allem der Auslöser geholfen. Man sucht sich einfach eine Tätigkeit aus, die man jeden Tag macht und nach dieser wird dann einfach die neue Gewohnheit ausgeführt. Zum Beispiel lerne ich jetzt jeden Tag nach dem Meditieren noch circa 5 bis 10 Minuten mit der App “Duolingo” Spanisch. So habe ich in einem Jahr das ganze Spanisch-Modul der App geschafft.

Meditiert ihr auch? Wie gewöhnt ihr euch neue Sachen an? Habt ihr Erfahrungen gemacht mit Tipps, die nicht geholfen haben beim Einführen neuer Gewohnheiten?