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How You Can Begin Meditating And Make It a Habit – Der Beginn deiner Meditation und wie du es zu einer Gewohnheit machst

Meditation is a big part of my daily life now since almost two years.

It started when I heard so many positive things about it. But I was skeptical because it often sounded like hypnosis and I wasn’t sure if I want something like this.

But the positive side won and I found myself in a beginner course in meditation, in which there was a video everyday and a body journey. The beginning was hard because my thoughts drifted apart a lot and I think I also fell asleep sometimes.

Body journeys are about your subconscious and picking up the silence, the sounds and the words, no matter if you can remember anything later.

I started meditating 5 minutes a day. So I just sat down comfortably (cross-legged or straight on a chair) and then I counted my breath. My thoughts zone out a lot but that isn’t so important.

Because it’s important that you recognize your thoughts and that you softly get back to counting your breath. You shouldn’t be disappointed or angry about yourself when your thoughts are drifting apart because they should do that and they will always do. At meditations it’s important that you recognize the zoning out quickly and then go back to thinking about nothing again. At the beginning you try to count your breath to focus on something.

Don’t be disappointed about yourself if it’s not working well because that’s not important. And nobody knows what you’re thinking. It doesn’t matter how often or how long you’re lost in thought, because it’s just important that you recognize it and then concentrate on your breath again.

 

Almost nobody manages to not zone out once during a meditation because only the realization is important.

It should calm you down and relax you. Just sit still for a few minutes and concentrate on your breath. You and your body will become more quietly.

After a few months of meditation you will get more calm, less stressful and more attentively.

 

I’m meditating every morning after waking up. That is my trigger for this habit. I introduced this trigger and the habit at the beginning of my meditation journey so that I don’t forget to do it and I’m beginning my day more relaxed.

Try to find a trigger in your everyday life after which you can sit down and meditate. At first try to meditate 5 minutes a day and just try to breath calmly and enjoy the silence.

After some time you can extend your meditation by meditating more, doing body journeys or trying to perceive your surrounding. There are a lot of different possibilities of meditation and you should find one which relaxes yourself and helps you grow.

 

Do you have experiences with meditation? Or are you trying it out right now?

It’s worth trying. Because these very few minutes a day could have a big impact on all other areas in your life.

 




Meditation ist heute ein wichtiger Bestandteil meines Tages und das schon seit fast 2 Jahren.

Begonnen hat alles damit, dass ich so viel Positives gehört habe. Aber ich war skeptisch, weil sich das oft eher nach Hypnose angehört hat und ich war mir nicht sicher, ob ich so etwas wollte.

Doch das Positive hat gesiegt und ich fand mich in einem gratis Anfängerkurs zum Thema Meditation wieder. Dabei gab es jeden Tag ein Video und eine Körperreise. Wobei ich sagen muss, dass ich zu Beginn dabei sehr oft abgedriftet bin bzw. glaube ich, dass ich sogar eingeschlafen bin.

Doch bei solchen Körperreise geht es darum, dass das Unterbewusstsein diese Ruhe, die Töne und das Gesagte aufnimmt, egal wie sehr man sich danach daran erinnert.

Ich habe begonnen jeden Tag circa 5 Minuten zu meditieren. Also einfach gemütlich hinsitzen (Schneidersitz oder gerade auf einen Stuhl) und dann habe ich meinen Atem gezählt. Wobei meine Gedanken immer wieder abgeschweift sind, aber das ist ja nicht so wichtig.

Denn wichtig ist, dass du bemerkst, dass deine Gedanken wandern und dass du dann sanft wieder zurück auf das Zählen von deinem Atem kommst. Dabei solltest du nicht wütend oder enttäuscht sein, wenn deine Gedanken wandern, denn das sollten sie ja auch. Wichtig beim Meditieren ist, dass man das Wandern der Gedanken schnell erkennt und sich davon abwendet und wieder versucht an nichts zu denken. Zu Beginn fängt man also an den Atem ein und aus zu zählen, dann haben die Gedanken eine geringere Chance zu wandern.

Sei nicht enttäuscht von dir, wenn es einmal nicht so gut klappt, das ist nicht wichtig. Es ist egal wie oft und wie lange du in deine Gedanken versunken bist, denn es ist wichtig, dass du es bemerkst und dich dann wieder auf deinen Atem zu konzentrieren.

 

Fast keiner schafft es, dass die Gedanken kein einziges Mal während einer Meditation wandern, denn nur die Erkenntnis des Wanderns ist wichtig.

Es soll dich beruhigen und entspannen. Halte einfach mal für einige Minuten inne und konzentriere dich nur auf deinen Atem. So kommen du und dein Körper zur Ruhe.

Nach einigen Monaten regelmäßiger Meditation wirst du bemerken, dass du ruhiger, stressfreier und aufmerksamer wirst.

 

Ich selbst meditiere jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen. Das ist bei mir der Auslöser für diese Gewohnheit. Ich habe diesen Auslöser fast zu Beginn meiner Meditationsgewohnheit eingeführt, damit ich es nicht vergesse und ich meinen Tag entspannter angehe.

Versuche einen Auslöser in deinem Alltag zu finden nachdem du dich dann hinsitzt und meditierst. Beginne zuerst mit circa 5 Minuten zu meditieren und versuche ruhig zu atmen und genieße die Stille.

Mit der Zeit kannst du deine Meditationen erweitern, indem du länger meditierst, Körperreisen machst oder versuchst deine Umgebung wahrzunehmen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Meditation und du solltest eine finden, die dich entspannt und dir hilft zu wachsen.

 

Hast du schon Erfahrungen mit Meditation? Oder versuchst du gerade Meditation als Gewohnheit in deinen Alltag zu integrieren?

Es lohnt sich Meditation auszuprobieren. Denn diese wenigen Minuten pro Tag haben eine große Wirkung auf alle anderen Bereiche in deinem Leben.